Skip to content

Verpackung, Lieferumfang

Das erste was einem auffällt, wenn man das Diamond gekauft hat ist wohl die Verpackung, welche im Gegensatz zu den meisten anderen Handys sehr edel und wertig gestaltet ist.

Die Schatulle (Schachtel wäre hier Untertreibung), in der der Diamond steckt, hat die Form eines umgedrehten Pyramidenstumpfs. Der Deckel, der in Klavierlack-Optik gestaltet ist, offenbart einem, wenn man ihn lüftet das Gerät selbts, eingerahmt von den beiliegenden Kopfhörern.  Womit wir beim Lieferumfang wären. Die original Version des Diamond beinhaltet das Gerät selbst, eine Display-Schutzfolie,  einen Ersatz-Stift, ein USB-Kabel, ein USB-Ladegerät und die bereits genannten Kopfhörer. Alle genannten Teile sind ebenfalls in der HTC eigenen „Diamond-Optik“ gehalten. Als praktisch stellt sich heraus, dass HTC ein universelles USB-Netzteil liefert, damit kann man nämlich auch jedes andere USB-Gerät laden und falls man es einmal verlieren sollte ist schnell und günstig für Ersatz gesorgt. Das Netzteil liefert bis zu 1A bei 5V, also sogar das doppelte des von der USB-Spezifikation vorgesehenen Wertes, somit eignet es sich auch gut zum Betrieb von externen Festplatten und ähnlichem.

Ich persönlich habe mich für die O² Version des Geräts entschieden, welche zusätzlich noch eine sehr hochwertig verarbeitete Ledertasche enthällt, welche man zum Schutz über das Gerät stülpen kann.

  1. Marktübersicht Touchphones
  2. Verpackung, Lieferumfang
  3. Verarbeitung, Optik
  4. Bedienung, Software
  5. Akkulaufzeit, Signalqualität
  6. Gesamteindruck, Fazit

<-Martübersicht Touchphones- -Verarbeitung, Optik->

Share